Das Wichtigste in Kürze
- Schweizer Banken liefern Kontodaten im Format ISO 20022, als XML-Datei. Für die Buchhaltung brauchst du vor allem den Kontoauszug camt.053; die camt.054 zeigt die Einzelheiten von Sammelbuchungen und einzelne Gutschriften oder Belastungen.
- Die Referenz deiner QR-Rechnung kommt mit der Zahlung zurück: die QR-Referenz (mit QR-IBAN) oder die Creditor Reference (mit normaler IBAN). Damit lässt sich jede Zahlung eindeutig einer Rechnung zuordnen. Ohne Referenz bleibt nur die Mitteilung.
- Den Auszug lädst du im E-Banking herunter. Manchmal musst du das Format zuerst aktivieren. Automatisch abholen geht mit EBICS oder bLink; beides richtest du pro Bank ein.
- Der Abgleich hält deine offenen Posten aktuell: Wer bezahlt hat, bekommt keine Mahnung, und Buchhaltung und MWST stimmen.
- Teilzahlungen, Doppelzahlungen, Zahlungen ohne Referenz, Bankspesen und Fremdwährungen musst du selbst ansehen. Plane dafür einmal im Monat eine Viertelstunde ein.
Was ist ISO 20022 und camt?
ISO 20022 ist ein internationaler Standard für Nachrichten im Zahlungsverkehr. In der Schweiz legen die Swiss Payment Standards fest, wie die Banken ihn anwenden. Die Vorgaben bestehen aus Business Rules und technischen Implementation Guidelines und werden von SIX herausgegeben. Die Nachrichten, mit denen die Bank dir über dein Konto berichtet, beginnen mit «camt» – für Cash Management. Es sind XML-Dateien: für Menschen schwer lesbar, für eine Software aber eindeutig.
| Nachricht | Name | Wofür |
|---|---|---|
| camt.052 | Kontoreport (Bank-to-Customer Account Report) | Bewegungen im Lauf des Tages, z.B. stündlich, auch Vormerkposten. Gut, um die Liquidität zu verfolgen, aber nicht zum Verbuchen. |
| camt.053 | Kontoauszug (Bank-to-Customer Statement) | Der Kontoauszug mit allen gebuchten Bewegungen eines Zeitraums, mit Anfangs- und Schlusssaldo. Das ist die Datei für die Buchhaltung. |
| camt.054 | Belastungs- und Gutschriftsanzeige (Bank-to-Customer Debit/Credit Notification) | Zeigt einzelne Gutschriften oder Belastungen an und liefert die Einzelheiten einer Sammelbuchung. |
Nicht jede Bank bietet alle drei Nachrichten an. Die camt.052 und die camt.054 gibt es laut den Implementation Guidelines nicht überall. Als ältere Alternative zur camt.053 nennen die Guidelines das Swift-Format MT940, das manche Programme noch verwenden.
Wie die Referenz deiner QR-Rechnung zurückkommt
Auf der QR-Rechnung wählst du eine von drei Varianten. Davon hängt ab, was im Kontoauszug bei der Gutschrift steht:
| Dein Konto | Referenz auf der Rechnung | Was im Auszug steht | Zuordnung |
|---|---|---|---|
| QR-IBAN | QR-Referenz (QRR): 27 Ziffern, Prüfziffer am Schluss | Die QR-Referenz wird immer geliefert, als strukturierte Referenz. | eindeutig |
| IBAN | Creditor Reference (SCOR): beginnt mit «RF», nach ISO 11649 | Die Creditor Reference, ebenfalls strukturiert. | eindeutig |
| IBAN | keine (NON), nur Mitteilung | Die Mitteilung aus dem QR-Code als freier Text. | über Rechnungsnummer im Text, Betrag oder Name |
Die QR-Referenz und die Creditor Reference sind laut den Implementation Guidelines zur QR-Rechnung genau für den automatischen Abgleich zwischen deinen Rechnungen und den Zahlungseingängen da. Zahlt deine Kundin per QR-Code, übernimmt ihre Banking-App die Referenz unverändert, Tippfehler sind ausgeschlossen. Die Mitteilung dagegen ist freier Text: Wer die Zahlung von Hand erfasst, lässt sie oft weg oder schreibt etwas anderes hinein. Wenn du ohne Referenz arbeitest, schreib die Rechnungsnummer deshalb an den Anfang der Mitteilung. Der Teil «Rechnungsinformationen» im QR-Code wird übrigens nicht mit der Zahlung weitergeleitet. Was du dort hineinschreibst, siehst du im Kontoauszug nicht.
Sammelbuchung oder Einzelbuchung?
Viele Banken buchen die QR-Zahlungen eines Tages als eine Sammelgutschrift: Im Kontoauszug steht dann zum Beispiel «Gutschrift QR, 3 Zahlungen, CHF 4'350». Für den Abgleich brauchst du aber jede Zahlung einzeln. Die Swiss Payment Standards kennen zwei Wege:
- Intern aufgelöst: Die camt.053 enthält unter der Sammelbuchung jede einzelne Zahlung mit Betrag, Referenz und Zahler. Eine Datei genügt.
- Extern aufgelöst: Die camt.053 enthält nur den Gesamtbetrag. Die einzelnen Zahlungen stehen in einer separaten camt.054. Dann brauchst du beide Dateien. Deine Software darf die Zahlungen dabei nicht doppelt zählen.
Wie deine Bank bucht – einzeln, gesammelt, intern oder extern aufgelöst –, hängt von ihrem Angebot und deinen Einstellungen ab. Frag im Zweifel nach. Für eine kleine Firma ist die Einzelbuchung am einfachsten: Jede Zahlung ist eine eigene Zeile im Kontoauszug, und die camt.053 reicht.
Woher bekommst du die Datei?
Praktisch jedes Schweizer E-Banking bietet den Kontoauszug als Datei an. Wie der Menüpunkt heisst, ist von Bank zu Bank verschieden: «Kontoauszug als XML», «ISO 20022», «camt.053» oder «Export für Buchhaltungssoftware». Du findest ihn meist bei den Kontoauszügen, den Dokumenten oder den Exporten. Bei manchen Banken musst du das Format einmal aktivieren oder bestellen, bevor es erscheint. Findest du nichts, frag deine Bank nach dem Kontoauszug im Format camt.053. Wichtig: Der PDF-Auszug ist für Menschen gedacht. Eine Software liest nur die XML-Datei.
Automatisch statt herunterladen: EBICS und bLink
Wer nicht jeden Monat eine Datei herunterladen will, kann die Daten automatisch zwischen Software und Bank austauschen lassen:
- EBICS ist laut SIX ein «standardisiertes, frei verfügbares internetbasiertes Kommunikationsprotokoll für die Übertragung von Dateien», verbreitet für Zahlungsaufträge und Kontoauszüge. Für die Banken in der Schweiz ist EBICS optional. Du meldest dich bei jeder Bank einzeln an, PostFinance zum Beispiel hat dafür eigene Anmeldebestimmungen. Deine Software muss EBICS beherrschen. PostFinance sieht EBICS für Geschäftskunden mit vielen Zahlungsaufträgen oder täglichem Abgleich der Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung vor – oder für kleinere Volumen, wenn du die Abläufe automatisieren willst.
- bLink ist die Open-Banking-Plattform von SIX. Darüber holen angeschlossene Buchhaltungsprogramme Konto- und Transaktionsdaten bei angeschlossenen Banken ab. Du gibst den Datenaustausch im E-Banking deiner Bank frei und kannst die Freigabe jederzeit widerrufen. Banken und Softwareanbieter schliessen dafür je einen Vertrag mit SIX ab. Es funktioniert also nur, wenn deine Bank und deine Software beide dabei sind.
Für eine kleine Firma mit einem Konto und einigen Dutzend Zahlungen im Monat reicht der Download meist völlig.
Warum sich der Abgleich lohnt
- Offene Posten: Du siehst jederzeit, welche Rechnungen noch offen sind und wie viel Geld noch kommt. Mehr dazu im Artikel Liquidität im Griff: offene Posten im Blick.
- Mahnwesen: Mahnst du eine Kundin, die längst bezahlt hat, ist das peinlich. Erst mit einem aktuellen Abgleich gehen Zahlungserinnerungen nur an die Richtigen. Mehr im Artikel Von der Offerte bis zur bezahlten Rechnung.
- Buchhaltung: Jede Bewegung auf dem Konto gehört verbucht – Zahlungseingänge, Lieferantenrechnungen, Löhne, Sozialversicherungen, Bankspesen. Die camt.053 enthält immer Anfangs- und Schlusssaldo. Stimmt dein Bankkonto in der Buchhaltung am Monatsende mit dem Schlusssaldo überein, ist nichts vergessen gegangen.
- MWST: Rechnest du nach vereinnahmten Entgelten ab, entsteht die Steuer erst mit dem Zahlungseingang (Art. 40 MWSTG) – dann ist der Zahlungseingang direkt für die Abrechnung massgebend. Rechnest du nach vereinbarten Entgelten ab, zählt die Rechnung. Aber auch dann musst du Skonti und andere Kürzungen als Entgeltsminderung berücksichtigen. Mehr im Artikel MWST-Abrechnung Schritt für Schritt.
Typische Stolpersteine
- Teilzahlungen: Der Kunde zahlt CHF 1'000 an eine Rechnung über CHF 1'500. Ordne die Zahlung zu, die Rechnung bleibt mit CHF 500 offen. Ist der Rest ein Skonto, eine Kulanz oder ein Betrag, den du nicht mehr einforderst, buchst du ihn als Erlösminderung aus.
- Doppelzahlungen und Überzahlungen: Die Rechnung ist schon bezahlt, und das Geld kommt ein zweites Mal. Setz die Rechnung nicht noch einmal auf «bezahlt». Verbuch den Betrag als Verbindlichkeit gegenüber dem Kunden, bis du ihn zurückzahlst oder mit der nächsten Rechnung verrechnest.
- Kunde zahlt ohne Referenz: Zum Beispiel per Dauerauftrag, von einem Privatkonto oder mit einer eigenen Mitteilung. Dann hilft nur der Vergleich von Betrag, Name und Datum. Passt der Betrag zu zwei offenen Rechnungen, frag lieber nach.
- Bankspesen: Für Bareinzahlungen am Postschalter oder bei Nachbearbeitung kann deine Bank Gebühren verlangen. Sie zieht sie entweder direkt von der Gutschrift ab oder belastet sie später separat, zum Beispiel am Monatsende. Kontoführungs- und E-Banking-Gebühren sind eigene Belastungen. Verbuch sie als Bankspesen, nicht als Erlösminderung beim Kunden.
- Fremdwährung: Auf einem EUR-Konto stehen alle Beträge in Euro. Führst du die Buchhaltung in Franken, brauchst du den CHF-Gegenwert zum Kurs am Buchungstag. Zahlt eine Kundin eine CHF-Rechnung in Euro, kommt nach der Umrechnung selten genau der Rechnungsbetrag an.
- Rückbuchungen: Kommt eine Zahlung zurück, die du selbst ausgelöst hast – etwa weil das Konto des Lieferanten nicht mehr existiert –, kennzeichnet die Bank die Gutschrift als Rückleitung. Sie ist keine Zahlung eines Kunden, sondern hebt deine Belastung auf.
Beispiel: Malerbetrieb mit Sammelgutschrift
Lukas führt einen Malerbetrieb als GmbH und arbeitet mit QR-IBAN und QR-Referenz. Seine camt.053 für den März zeigt am 14. März eine Sammelgutschrift von CHF 4'350, die einzelnen Zahlungen stehen in der dazugehörigen camt.054:
- CHF 1'200 mit der QR-Referenz der Rechnung 2026-041 über CHF 1'200 – passt genau, die Rechnung ist bezahlt.
- CHF 2'500 mit der QR-Referenz der Rechnung 2026-043 über CHF 2'540 – die Kundin hat eigenmächtig CHF 40 «Skonto» abgezogen, obwohl die Frist vorbei war. Lukas verzichtet auf die CHF 40 und bucht sie als Erlösminderung aus.
- CHF 650 mit der QR-Referenz der Rechnung 2026-038 – die war schon im Februar bezahlt. Eine Doppelzahlung. Lukas verbucht den Betrag als Verbindlichkeit gegenüber dem Kunden und überweist ihn zurück.
Ausserdem belastet ihm die Bank am Monatsende CHF 12 Kontoführungsgebühren. Er bucht sie auf Bankspesen. Danach stimmt sein Bankkonto in der Buchhaltung mit dem Schlusssaldo des Auszugs überein.
Die Monatsroutine in sieben Schritten
- Auszug herunterladen: Die camt.053 für den vergangenen Monat, bei Sammelbuchungen mit externer Auflösung auch die camt.054. Lade lieber etwas mehr als zu wenig, zum Beispiel die letzten 60 Tage – wenn deine Software Doppelte erkennt.
- Importieren: Die Datei in deine Buchhaltungs- oder Rechnungssoftware laden.
- Automatische Zuordnungen prüfen: Kurz durchsehen, welche Rechnungen als bezahlt markiert wurden.
- Offene Gutschriften klären: Teilzahlungen, Skonti, Doppelzahlungen und Zahlungen ohne Referenz zuordnen oder auf ein passendes Konto buchen.
- Belastungen zuordnen: Jede Belastung braucht einen Beleg – Lieferantenrechnung, Lohnabrechnung, Prämienrechnung. Fehlende Belege jetzt nachfordern, nicht erst beim Jahresabschluss.
- Saldo abstimmen: Das Bankkonto in deiner Buchhaltung muss den Schlusssaldo des Auszugs zeigen. Gibt es eine Differenz, fehlt meist eine Bewegung oder sie ist doppelt verbucht.
- Offene Posten nachfassen: Was jetzt noch offen und fällig ist, erinnerst oder mahnst du. Vor der MWST-Abrechnung prüfst du zusätzlich die Erlösminderungen des Quartals.
So geht's in Easly
Unter Bank & Buchhaltung > Bankimport lädst du den Kontoauszug hoch, und Easly ordnet die Zahlungen deinen Rechnungen zu:
- Datei hochladen: camt.053 und camt.054 als XML, oder als ZIP, wenn deine Bank die Dateien gezippt liefert. Easly verbindet sich nicht mit deiner Bank und kann keine Zahlungen auslösen.
- Nichts doppelt: Bereits importierte Bewegungen werden erkannt und übersprungen – du kannst überlappende Zeiträume hochladen. Lädst du zu einer Sammelgutschrift die camt.054 hoch, zählt Easly die Zahlungen nicht doppelt.
- Automatisch nur, wenn es eindeutig ist: Die Zahlung trägt die QR-Referenz oder Creditor Reference einer versendeten oder per E-Mail verschickten Rechnung – bei Rechnungen ohne Referenz die Rechnungsnummer in der Mitteilung – und der Betrag entspricht genau dem offenen Betrag, auch inklusive der Mahngebühr einer versendeten Mahnung. Dann ist die Rechnung bezahlt, mit dem Buchungsdatum der Bank, und Mahnungen dafür entfallen.
- Vorschläge für alles andere: Teilzahlungen bestätigst du als Vorschlag, die Rechnung bleibt mit dem Rest offen. Den Rest eines Skontos oder abgezogener Spesen schliesst du mit «Rest ausbuchen» als Erlösminderung ab. Für Belastungen schlägt Easly passende Ausgaben und Lohnzahlungen vor.
- Bereits bezahlt: Hast du eine Rechnung schon von Hand als bezahlt markiert, verknüpft Easly die Zahlung nur, die Rechnung bleibt unverändert. Eine Doppel- oder Überzahlung ordnet Easly nicht zu. Die verbuchst du auf ein Gegenkonto.
- Fremdwährung: Bewegungen eines EUR- oder USD-Kontos zeigt Easly an, bucht sie aber nicht. Den CHF-Gegenwert erfasst du als manuelle Buchung.
- Gegenkonten: Mit der doppelten Buchhaltung verbuchst du übrige Bewegungen direkt auf ein Konto, zum Beispiel Bankspesen, AHV-Ausgleichskasse, MWST oder Privatbezüge. Easly merkt sich das Konto je Gegenpartei und schlägt es beim nächsten Mal vor. Ohne Buchhaltung markierst du solche Bewegungen als erledigt.
Gut zu wissen: Teilzahlungen sieht nur der Bankimport. Der Kontoauszug pro Kunde und die Mahnungen rechnen mit dem ganzen Rechnungsbetrag, solange die Rechnung offen ist.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen camt.053 und camt.054?
Die camt.053 ist der Kontoauszug: alle gebuchten Bewegungen eines Zeitraums mit Anfangs- und Schlusssaldo. Die camt.054 ist eine Belastungs- oder Gutschriftsanzeige. Sie zeigt einzelne Bewegungen an und liefert die Einzelheiten einer Sammelbuchung, wenn der Kontoauszug nur den Gesamtbetrag enthält. Für die Buchhaltung brauchst du die camt.053, bei Sammelbuchungen mit externer Auflösung zusätzlich die camt.054.
Brauche ich eine QR-IBAN für den automatischen Abgleich?
Nein. Auch die Creditor Reference, die du mit deiner normalen IBAN verwendest, ist eine strukturierte Referenz und für den automatischen Abgleich gedacht. Nur ganz ohne Referenz bist du auf die Mitteilung angewiesen, und die kann die zahlende Person ändern.
Kann ich auch den PDF-Kontoauszug importieren?
Nein. Das PDF ist für Menschen gedacht und für die Aufbewahrung. Eine Software braucht die XML-Datei im Format ISO 20022, also die camt.053. Bietet dein E-Banking sie nicht an, frag deine Bank, ob du sie aktivieren oder bestellen kannst.
Wie oft sollte ich den Kontoauszug abgleichen?
Einmal im Monat reicht für die meisten kleinen Firmen. Vor dem Mahnlauf lohnt sich ein zusätzlicher Abgleich, damit keine Kundin gemahnt wird, die schon bezahlt hat.
Holt Easly die Kontoauszüge direkt bei der Bank ab?
Nein. Easly hat keine Verbindung zu deiner Bank – weder über EBICS noch über bLink – und kann keine Zahlungen auslösen. Du lädst die camt.053 im E-Banking herunter und in Easly hoch. Die Daten bleiben in deiner Easly-Instanz.
Stand der Angaben: siehe oben. Grundlagen: Swiss Payment Standards von SIX mit der Übersicht ISO 20022 und den Implementation Guidelines Cash Management (Kunde-Bank-Meldungen, Version 2.2, gültig seit November 2025; Version 2.3 gilt ab 14. November 2026), Implementation Guidelines QR-Rechnung (Version 2.3; Version 2.4 gilt ab 14. November 2026), EBICS bei SIX, technische Business-Kanäle von PostFinance, bLink und die Medienmitteilung von SIX zu bLink, Mehrwertsteuergesetz (Art. 39 und 40 MWSTG). Welche Nachrichten, Buchungsarten und Kanäle deine Bank anbietet, ist unterschiedlich – massgebend sind ihre Angaben. Dieser Artikel ersetzt keine Beratung durch deine Bank oder Treuhand.